Musik aus dem Sauerland

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Ingo präsentiert Bands und mehr aus dem Sauerland. Außerdem leitet er das Außenstudio in Arnsberg.

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- Musik aus dem Sauerland -
Ingo Ramminger

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Arnsberg

Ingo Ramminger besucht Markus Paleschke, Gaby Hirsch, Dirk Runte, Wolfgang Linnhoff und Bernd Goebert. Sänger und Songtexter Markus erklärt, wie der Name der Band zustande kam. Die Gründungsmitglieder waren nämlich alle verbeamtet. „The Rock Office“ spielt aber keine Musik, die man leise im Büro hört - sondern zu der man tanzen muss. Bandmitglied Bernd ist für die tiefen Töne zuständig und spielt den Bass. Dirk hat mit 40 angefangen, Gitarre zu spielen. Jetzt ist er frisches Mitglied der Band. Von Klavier und Klassik zu Keyboard und Rock - das ist der musikalische Werdegang von Gaby. Im ersten Teil der Sendung wählen die Bandmitglieder ihre Lieblingssongs und stellen sich vor:
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Im zweiten Teil geht es weiterhin um Rock und die Jobs der Bandmitglieder. Gaby, die Frau am Keyboard, ist neben Rockerin auch Pastorin in Neheim und Sundern. Da spielt sie auch mal Kirchenlieder. Privat mag sie es, wie auch Wolfgang, eher rockiger. Er ist der Schlagzeuger der Band. Neben Wolfgang und Gaby sind im Gespräch Markus, Dirk und Bernd zu hören. Mit ihrem Lied „Follow the Mule“ ist die Band in der Sendung zu hören.

Bachum

Sängerin Gabi Wilms ist zu Gast bei „Musik aus dem Sauerland“. Ihre Leidenschaft sind Coversongs von Mary Roos und Udo Jürgens. Im Gespräch mit Ingo Ramminger erzählen Gabi und ihr Ehemann, wie sie zur Musik gekommen ist. Sie berichten auch, wie ein Kapitän der Schlager-Sängerin ihren ersten Live-Auftritt verschafft hat:

Udo Jürgens ist das große Idol von Gabi. Darüber spricht sie im zweiten Teil mit Ingo. Thema sind unter anderem die Bedeutung der Lieder des Sängers für ihr Leben. Die Sängerin erklärt, dass Udo für sie ein Seelenverwandter ist. Deshalb hat sie sogar ein Gedicht für ihn geschrieben, welches auch Teil dieser Ausgabe von „Musik aus dem Sauerland“ ist. Gabi verrät in der Sendung außerdem, wie sie zur Musik gekommen ist und was ein Song braucht, um sie zu fesseln.

Hüsten

„Muirsheen Durkin and friends“ machen Irish Folk Rock. Das Musikprojekt hat sich Ende 2007 gegründet. Mac Rünker, Lanze und Kentop sind im Studio der „HochSauerlandWelle“ zu Gast. Mit Moderator Ingo sprechen sie über die Entstehung des Bandnamens, die Namen der einzelnen Musiker und das neue Album. Auf der im Frühjahr 2018 erschienenen CD gibt es neben unbekannteren, traditionellen irischen Liedern auch eigene Stücke - außerdem stehen die Dudelsackspieler mehr im Vordergrund als auf den vorherigen Alben. Konzerte gibt die Band nur wenige im Jahr, denn der Spaß am Musizieren soll nicht verloren gehen:
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Die acht Kernmitglieder der Band spielen Instrumente wie Banjo, Mandoline, E-Gitarre und Schlagzeug. Die große Besonderheit der Band sind jedoch die Dudelsackspieler, denn die sind in der Musikszene eine Seltenheit. Für die Musiker soll die Musik ein Hobby bleiben, an dem sie Freude haben. Deshalb gibt die Band über das ganze Jahr verteilt auch nur wenige Konzerte. Im Interview erzählen die Bandmitglieder, wie sie Familie, Beruf und die Musik miteinander vereinbaren. Außerdem geht es in der Sendung um die „9. Arnsberger Irish Celtic Folk Rock Night“.

Neheim

Der „Audiofloor“ bietet 15 Proberäume und ein Tonstudio an. Sie alle befinden sich in den ehemaligen Räumlichkeiten eines Leuchtenherstellers. Gerade regionale Musikbands proben häufig in den Kreativräumen. Ingo von der „HochSauerlandWelle“ schaut sich vor Ort um und spricht mit Christoph Griesenbrock. Er betreibt den „Audiofloor“ und vermutet, dass in den letzten zehn Jahren bereits 50 bis 70 Bands dort geprobt haben. Ingo trifft einige von ihnen in den Proberäumen. Die Bands „Eliza Dane“ und „Music One“ berichten ihm von ihren Musikrichtungen und Einflüssen:
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Sauerland

Die Hörer der „HochSauerlandWelle“ wünschen sich Musik aus dem Sauerland. Ingo präsentiert dabei Bands wie „Rustikarl“ aus Brilon und „Drifting Souls“ aus Hüsten. Neben den Rockmusikern aus dem Sauerland sind auch Sängerinnen wie Gabi Wilms aus Bachum und die Folk-Punk-Band „Muirsheen Durkin and friends“ vertreten. Im Wunschkonzert aus dem Sauerland wird ein buntes Potpourri aus heimischen Musikern und Cover-Songs von Klassikern geboten. Darunter die Cover-Band „Super-Queen" mit „I want to break free“:
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Werl

„Super-Queen“ bezeichnet sich als einzige Akustik-Coverband, die nur Lieder von „Supertramp“ und „Queen“ spielt. Die Bandmitglieder sind zu Gast im Studio der „HochSauerlandWelle“ und erzählen von ihrem Werdegang und ihren musikalischen Vorbildern. Alle drei Musiker wollen so nah wie möglich an den Sound der Original-Songs von „Queen" und „Supertramp“ herankommen. Wie das klingt und was sich „Super-Queen“ für den „Eurovision Song Contest“ im Jahr 2010 ausgedacht hat, ist in „Musik aus dem Sauerland“ zu hören:
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Auf der Bühne sind die Musiker zu dritt und benutzen dabei auch schon mal ausgefallenere Instrumente wie das Cajon oder die Melodica. Im Studio sprechen „Super-Queen“ mit Ingo über ihr Bandprojekt. Themen sind dabei die Entstehungsgeschichte der Band sowie die Vielseitigkeit der einzelnen Musiker:
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